1991, nach einem halbjährigen Einsatz im kurdischen Flüchtlingslager Sara Camp an der iranisch-irakischen Grenze, setzte Waltraud Weber mit Appenzeller Frauen das Wiederaufbauprojekt Mama Jalca/Dargala in Nordirak um. Nach der Fertigstellung des Dorfes im Jahr 1993 wurde in Zusammenarbeit mit der lokalen NGO "Kurdistan Save the Children" das bis heute andauernde Patenschaftsprojekt für Waisen- und Halbwaisenkinder realisiert. Ein weiteres Projekt für Witwenfamilien auf dem Lande vermittelt Nutztiere wie Schafe und Ziegen als Grundstock neuer Herden oder auch einzelne Kühe mit Kälbern. Dadurch können neue Lebensgrundlagen geschaffen werden.
Im Oktober 2001 wurde der Verein fsk – swiss kurdish alliance gegründet, der heute von ca. 120 Mitgliedern und rund ca. 80 Paten finanziell und ideell getragen wird.
2004 wurde die Organisation nach ISO 9001:2000 und nach dem NPO Label for Excellence zertifiziert. Diese Zertifizierung wurde aus Kostengründen 2010 aufgegeben, wir leben aber weiterhin nach diesen Grundsätzen. 2005 erhielten wir den Status einer professionellen und anerkannten Hilfsorganisation. Damit ist sichergestellt, dass die Spendengelder zielgerichtet und effizient eingesetzt werden.

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